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Archive für August 2009

Merkel = Kohl²

Merkel = Kohl²

Argumente gegen die Klimakatastrophen-Hypothese

Argumente gegen die Klimakatastrophen-Hypothese

Jugendamts- und Justizwillkür?: Kindesentzug im Landkreis Ansbach

Jugendamts- und Justizwillkür?: Kindesentzug im Landkreis Ansbach

Ergebnis Bürgerentscheid

Das Ergebnis des Bürgerentscheides sollte keine Überraschung sein. Nach unserer Aufforderung, bitte mit “nein” zu stimmen, verwundert es uns jedoch etwas, dass immerhin noch 30 Ja-Stimmen zusammengekommen sind. Ungültig waren 23 Stimmzettel und mit “nein” haben 236 Bürger gestimmt. Das Quorum ist somit nicht erreicht und das Bürgerbegehren hat damit sein Ziel verfehlt.

Letzlich ist es das Ergebnis, welches wir erhofft hatten. Ist somit doch der Weg frei, um die Frage zur Rücknahme des Entscheides zur Einheitsgemeinde noch einmal in den Gemeinderat einzubringen.

Sollte dies keinen Erfolg haben, werden wir ein neues Bürgerbegehren beantragen.

Wahltag

Heute ist Wahltag. Nicht nur der Thüringer Landtag wird neu gewählt, auch unser Bürgerbegehren steht heute zur Abstimmung. Wir möchten alle Thaleber bitten, von ihrem Wahlrecht fleissig Gebrauch zu machen und bei dem Bürgerbegehren mit “nein” oder “ungültig” zu wählen. Wir werden schnellstmöglich ein neues Bürgerbegehren starten, welches als Abstimmungsfrage die Selbständigkeit Steinthalebens enthält.

Stuck Mojo Open Season Remix with For The Cause Of Allah

Kleine Schwankungen, große Wirkung

Kleine Schwankungen, große Wirkung

Infoblatt zum Bürgerbegehren

Heute wird in Steinthaleben das folgende Infoblatt verteilt:

Kippenbergweg abgenommen

Während Sie im Dorfkanal eine kleine Lobhudelei über den angeblich benötigten Kippenbergweg lesen können, möchten wir Sie hier ein wenig mit der Wahrheit konfrontieren. Diese ist, wie in so vielen Fällen, leider nicht so angenehm wie die rosarote Variante des “Info-Kanals”.

Der Kippenbergweg wurde allem Anschein nach abgenommen. Warum wir das nicht verbindlich sagen können? Ganz einfach, der Gemeinderat wurde  zum Abnahmetermin nicht eingeladen.

Es stehen jetzt jedenfalls einige Fragen im Raum, welche aus unserer Sicht noch geklärt werden müssen:

1.) Der Graben am Kippenbergweg wurde auf der falschen Seite angelegt. Wurde dies vom Bürgermeister bemängelt? Wird für diese Fehlleistung der Rechnungsbetrag verringert?

2.) Nach Vorgabe der Umweltbehörde hätte der Graben gepflastert werden müssen. Bis jetzt sind aber nur an vereinzelten Stellen Bruchsteine abgekippt worden. Soll das so bleiben? Wenn ja, warum wurde das so abgenommen?

3.) Nach Vorgabe der Umweltbehörde sollte am Übergang vom Hohlweg zum Asphaltstück ein Schlammfang gebaut werden. Davon ist nichts zu sehen. Es stellt sich die Frage, ob der Schlammfang Teil der Ausschreibung war und wenn ja, warum dieser nun nicht vorhanden ist.

4.) Vor einigen Tagen hat es stark geregnet. Auf den nachfolgenden Fotos kann man gut erkennen, welchen Schaden dieser eine Regen bereits angerichtet hat. Der Bürgermeister hat diese Schäden am 23.08.2009 selber gesehen. Nun wurden diese behelfsmäßig repariert. Warum? Wurde dies nur für den Abnahmetermin gemacht? Warum wurde der Weg abgenommen, obwohl klar ersichtlich ist, dass das Wasser beim Übergang vom Hohlweg zum Asphaltstück auf der falschen (nun ja, eigentlich auf der richtigen, wäre dort der Graben ordnungsgemäß angelegt worden) Seite läuft und sich dort ein eigenes Bett gräbt?

Es stellt sich hier die Hauptfrage ob ein Weg für über 80.000 Euro so aussehen darf. 

Diese Bilder wurden nach dem ersten Starkregen gemacht. Der Bürgermeister hat diesen Zustand selber gesehen.

Das folgende Bild wurde nach der Abnahme gemacht. Die Rinnen wurden schnell beseitigt:

Nach dem Starkregen.

Nach einem Starkregen sind die Steine bereits mit Schlamm zugespült. Kein Wunder, wenn ein Schlammfang fehlt.

Auswaschungen im Graben.

DDR 2.0 in den Niederlanden

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Behoerden-lehnen-Abmeldung-ab-article479466.html

Senkung Kindergartenbeiträge

Ich hatte den Bürgermeister um die Beantwortung einiger Fragen gebeten. So auch, wann die beschlossene Senkung der Beiträge für das 2. und 3. Kind zum Tragen kommt. Dies soll nun in Kürze geschehen. Nach Aussage des Bürgermeisters fehlt es nur noch an der öffentlichen Bekanntmachung. Mit etwas Glück passiert das im nächsten Heimatblatt.

Zehnjährige muss zu 70 Jahre älterem Ehemann zurück

Zehnjährige muss zu 70 Jahre älterem Ehemann zurück

Kindergarten erhält Solaranlage und neue Spielgeräte

In der letzten Gemeinderatssitzung gab es eine Beschlussfassung zur Vergabe der Bauleistung Solaranlage Kindergarten. Diese wird nun in Angriff genommen. Für weitere ca. 15.000 Euro werden nun Spielgeräte angeschafft, welche die Betreuerinnen in Absprache mit den Kindern aussuchen werden. Die Beschlüsse hierzu wurden einstimmig gefasst.

VG Spezialkommunikation

So sieht der Schriftverkehr mit der VG aus, wenn man Einsicht in die Ausschreibungsunterlagen für den Kippenbergweg nehmen möchte.

Mein 1. Schreiben inkl. 1. Antwort

Mein 2. Schreiben inkl. 2. Antwort

Mein 3. Schreiben inkl. 3. AntwortZur Info: § 22 ThürKOThürIFGIFG

Mein 4. Schreiben inkl. 4. Antwort

Mein 5. Schreiben

Mit dem Kopf durch die …

Termin für Bürgerentscheid bleibt

Termin für Bürgerentscheid bleibt

Umlageverfahren im Rentensystem: Klageversuch

Umlageverfahren im Rentensystem: Mein Klageversuch

von Roland Woldag

Eva Herman siegt letztinstanzlich!

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal an den Fall Eva Herman erinnern. Wer es nicht mehr weiß: In der Johannes B. Kerner Show wurde Eva Herman seinerzeit vorgeworfen, die Familienpolitik des 3. Reiches gelobt zu haben. Frau Herman hat nun letztinstanzlich einen Sieg errungen. Herr Kerner und Konsorten sind endlich als üble Denunzianten entlarvt. Wir hatten schon am 09.02.2008 den Mut, vor den Kerner Studios in Hamburg gegen die menschenunwürdige Behandlung in seiner Show zu demonstrieren und Herrn Kerner für dieses Verhalten die “Eiserne Bratpfanne” zu verleihen. Auch wir wurden natürlich, wie es heutzutage üblich ist, gleich mit Nazi-Vorwürfen bedacht. Sehen Sie hier die Videodokumentation zur Aktion:

Demo gegen den EU-Vertrag in Berlin / 5. September 2009

Unserer Demokratie droht Gefahr! Am 8. September 2009 soll im Bundestag ein Gesetz verabschiedet werden, das den so genannten Lissabonner Vertrag der Europäischen Union rechtsverbindlich macht. Das ist der Weg in die EU-Diktatur! Die Verhandlungen über den Gesetzentwurf finden ohne die Linkspartei und unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Das Gesetz wird innerhalb von zwei Wochen durch alle Instanzen gepeitscht. Man will unbedingt einen positiven Beschluß noch vor der Bundestagswahl, um Druck auf die Iren auszuüben, die kurz nach der Bundestagswahl (am 2. Oktober) wieder eine Volksabstimmung über den Lissabonner Vertrag abhalten (müssen).

Lassen wir diesen Putsch gegen unsere Demokratie und das Grundgesetz nicht zu! Stärken wir den Parlamentariern den Rücken, die am 8.September mit NEIN stimmen wollen! Signalisieren wir den Iren, dass sie mit ihrem NEIN nicht alleinstehen!

Kommt also ALLE zur Demonstration gegen den Lissabonner Vertrag am Samstag, 5. September, nach Berlin. Wir beginnen erst um 17 Uhr, damit sich die Teilnehmer der großen Anti-Atom-Demo (die 13 Uhr startet) unserem Protestmarsch anschließen können. Mit Zwischenkundgebung vor der irischen Botschaft, mit einem Redner aus Irland!
Mehr… 

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Karnstedt

Wie angekündigt, hier die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Karnstedt.

Kameralistik oder Doppik?

In der gestrigen Gemeinderatssitzung haben wir den Vorschlag eingebracht, die Haushaltswirtschaft auf die kommunale Doppik umzustellen. Herr Karnstedt war schnell bei der Sache, und erklärte sinngemäß, “…wir haben uns entschieden, weiterhin nach der Kameralistik zu arbeiten…” Auf meine Nachfrage, wen er denn mit “wir” meinte, sagte er, “die Verwaltungsgemeinschaft”. Mein Einwurf, die Verwaltungsgemeinschaft hätte darüber nicht zu entscheiden, wurde mit der Gegenfrage “wer denn dann?” beantwortet. Ich antwortete, dass die Gemeinderäte der Mitgliedsgemeinden entscheiden würden. “Das stimmt nicht”, antwortete darauf hin Herr Karnstedt.

Zu Klarstellung möchte ich hier nun aus dem Thüringer Gesetz über die kommunale Doppik (ThürKDG) zitieren:

§ 2
Ausübung des Optionsrechts in
Verwaltungsgemeinschaften

(1) Die Umstellung der Haushaltswirtschaft auf die kommunale Doppik ist in einer Verwaltungsgemeinschaft und den an ihr beteiligten Gemeinden nur gemeinsam und gleichzeitig möglich. Voraussetzung für die Umstellung sind übereinstimmende Beschlüsse der Gemeinschaftsversammlung sowie der Gemeinderäte der beteiligten Gemeinden.

(2) Von Absatz 1 Satz 1 kann abgewichen werden, wenn übereinstimmende Beschlüsse der Gemeinschaftsversammlung sowie der Gemeinderäte der Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft dazu vorliegen, die eine abweichende Ausübung des Optionsrechts ausdrücklich zulassen.

Als ich zur Klarstellung eine Infobroschüre an die Gemeinderäte verteilen wollte, wurde mir dies vom Bürgermeister verwehrt. “So etwas machen wir hier nicht” und “Das können Sie nach der Sitzung oder in der Pause verteilen”, waren seine Hinweise.

Es ist natürlich sinnreich über eine Sache abzustimmen, und sich im Nachhinein zu informieren. Jedenfalls ist unser Bürgermeister dieser Auffassung.

Ich meine, es wäre besser gewesen, die Gemeinderäte zuvor über die Optionsmöglichkeit zu informieren. Statt dessen ist man in der VG sogar hergegangen und hat die Erläuterungen des Städte- und Gemeindebundes im Anhang des Entwurfes für die Hauptsatzung einfach gelöscht. Man könnte ja schlafende Hunde wecken.

Hier die originale Erläuterung, welche gelöscht wurde.

Hier Informationen zur Doppik Umstellung.

Konsequenterweise muß ich wegen dieses eklatanten Mangels in der Zuarbeit der VG, welche durch offensichtliche Manipulation in meinen Augen einen nicht unerheblichen Vorsatz-Charakter aufweist, eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Karnstedt einreichen.

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn BM Nawrodt

Wie angekündigt, hier die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Bürgermeister Nawrodt.

Lebenszeichen des Parlaments

Lebenszeichen des Parlaments

OBERBÖSA: Kritik von beiden Seiten

OBERBÖSA: Kritik von beiden Seiten

Eingemeindung offen

Eingemeindung offen

Will unser Bürgermeister Straßenausbaubeiträge ziehen?

Die gestrige Antwort auf meine Frage, welche ich dem Bürgermeister gestellt hatte, fand ich etwas unbefriedigend. Ich hatte den Bürgermeister gefragt, ob er, wenn möglich, auf die Erhebung der Straßenausbaubeiträge verzichten möchte. Er antwortete, dass er als Privatmann sehr wohl ganz gerne darauf verzichten möchte. Als Bürgermeister könne er das nicht, weil es gesetzwidrig sei.

Ganz folgen können wir dieser Logik nicht, wurde doch gefragt, ob er verzichten würde, wenn dies möglich, also eben nicht gesetzwidrig ist.

Wir gehen davon aus, dass unser Bürgermeister die Linie von Herrn Karnstedt fahren wird, und die Gemeindekasse gerne um die rund 300.000 Euro “bereichern” würde. Vermutlich ist das Geld schon für allerlei Unsinn verplant.

So wurde beispielsweise auch schon kurz angerissen, dass man für den Dorfplatz gerne etwas über 200.000 Euro ausgeben würde. Der Eigenanteil läge wohl etwas über 100.000 Euro. Wir sind der Meinung, man sollte sich auch ernsthaft mit unseren Vorschlägen für eine kostengünstige Lösung befassen.

Gemeinderatssitzung am 21.08.2009 - Kurzbericht

Wie zu erwarten war, konnten wir mit unseren Vorschlägen zur Änderung der Geschäftsordnung bzw. Hauptsatzung nicht wirklich durchdringen. Lediglich zwei kleine Änderungen wurden übernommen.

Wir stellen  hier noch einmal unsere Listen mit unseren Änderungsvorschlägen vor: Geschäftsordnung, Hauptsatzung.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Abschmetterung unseres Antrages auf Beschlussfassung. Herr Nawrodt entzog mir sogar das Wort, und ließ mich noch nicht einmal den Antrag vorbringen. Das war ganz klar rechtswidrig und wird nicht ohne Gegenreaktion bleiben.

§ 8 Abs 1. unserer Geschäftsordnung sagt hierzu: (Auszug)

Jeder Antrag soll vom Antragsteller vorgetragen und begründet werden.

Selbstverständlich werden wir diesbezüglich eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen. Eine andere Möglichkeit haben wir leider nicht. Wir haben eine Geschäftsordnung, an welche sich der Gemeinderat und der Bürgermeister zu halten haben (auch wenn es bisweilen schwer fällt).

Schreiben an Frau Neukamm

Antwort auf das Schreiben von Frau Neukamm vom 20.08.2009.

Gemeinderatssitzung am 21.08.2009

Heute findet um 19:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus eine öffentliche Gemeinderatssitzung statt.

Archiv Flugblätter

Hier geht es zum Archiv mit den alten Flugblättern.