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Archiv der Kategorie Agenda für Steinthaleben

Agenda für Steinthaleben - Einführung

„Eine Chance für unser Dorf“

Weniger ausgeben, mehr ausrichten! 

 

Wenn unser Dorf auf lange Sicht eine Zukunft haben soll, müssen schnellstmöglich Maßnahmen ergriffen werden, welche auch in einer möglichst kurzen Zeit umgesetzt werden sollten. Die Jugend wird sonst weiterhin abwandern und junge Familien werden nicht den Weg hierher finden.

Zielsetzung der Agenda:

• Schaffung eines touristisch attraktiven Ortes
• Aktivierung/Reaktivierung des Vereinslebens
• Ansiedlung neuer Bewohner
• Verschönerung des Dorfes
• Langfristig die Schaffung von Arbeitsplätzen

Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung ist, dass die Thaleber an einem Strang ziehen, gemeinschaftlich tätig werden und Aktionen mittragen, auch wenn man direkt keinen persönlichen Vorteil dadurch erlangt. Wir tragen auch eine Verantwortung für kommende Generationen. Wir können nicht immer nur auf Fördergelder zurückgreifen, welche in letzter Konsequenz als schwere Erblast in Form von Schulden den nachfolgenden Generationen aufgebürdet werden. Wir werden uns dann vielleicht einmal fragen lassen müssen, wofür wir das Geld ausgegeben haben, und werden mit Erklärungen für so manches Projekt vermutlich unsere Schwierigkeiten haben.

Steinthaleben hat Potential aus eigener Kraft viel auf die Beine zu stellen. Fördertöpfe werden auf lange Sicht leer sein, Steinthaleben wird dann aber immer noch malerisch am Fuße des Kyffhäusergebirges liegen. Wir müssen dieses Geschenk der Natur annehmen und sinnvoll nutzen. Arbeitsplätze entstehen nicht durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Es handelt sich hierbei nur um steuerfinanzierte, simulierte Arbeitsplätze, welche in den meisten Fällen auch nur geeignet sind, die Beschäftigten zu demotivieren und in den schlimmsten Fällen sogar zu demütigen.

Der Tourismus ist hier die einzige zukunftsträchtige Branche, welche erfolgversprechend ist. Leider fehlt dazu in unserem Dorf derzeit die komplette Infrastruktur. In Zeiten der Wirtschaftskrise und der sinkenden Reallöhne werden Menschen wieder mehr Urlaub im eigenen Land machen. Wir sollten für diese Zeit gewappnet sein um davon profitieren zu können.

Die folgenden Vorschläge setzen voraus, dass es in Steinthaleben einen Heimatverein o.ä. gibt, welcher die Projekte organisatorisch in die Hand nimmt. Alle vorgeschlagenen Projekte sind so angelegt, dass diese mit möglichst niedrigem finanziellen Budget auskommen, dadurch bedingt aber eine große Eigeninitiative erfordern.

Wo möglich, sollen Sponsoren mit ins Boot genommen werden. Fördermittel sollen nur dort in Anspruch genommen werden, wo sie unsere Handlungsfähigkeit und Kreativität nicht einschränken. Unnötige Maßnahmen haben unbedingt zu unterbleiben!

Die Agenda ist untergliedert in folgende Punkte:

1. Heimatverein
2. Fremdenzimmer oder Pensionen
3. Gastronomie
4. Optische Maßnahmen
5. Webauftritt und Werbung
6. Baugerät
7. Regenplane
8. Hüpfburg
9. Musikanlage und Zubehör
10. Technische Verbesserung des Dorfgemeinschaftshauses
11. Biker Treffen
12. Dorfplatz
13. Kneipp-Garten
14. Waldseilgarten
15. Labyrinth im Maisfeld
16. Die Zwillingslinden

Die einzelnen Punkte werden in separaten Beiträgen vorgestellt. Alle Interessierten sind aufgerufen, sich hier an einer konstruktiven Diskussion zu beteiligen. Weitere Vorschläge sind herzlich willkommen. Wir wissen, dass die Umsetzung eines solchen Vorhabens nicht einfach ist, aber genau deshalb wollen wir es versuchen.

Die Agenda soll später dem Gemeinderat vorgelegt werden. Wir werden empfehlen einen Ausschuss zu bilden, welcher die Machbarkeit der Agenda eruieren soll.

Die Gesamtkosten für diese Agenda belaufen sich auf 40.000 bis 60.000 Euro. Je nachdem, ob Sponsoren gefunden werden oder nicht. Auszulegen wäre der Geldbetrag für den Mobilbagger, welcher nach Beendigung der Maßnahmen wieder verkauft würde.

Agenda für Steinthaleben - Heimatverein

Um alle Aktivitäten organisatorisch, versicherungstechnisch und finanziell durchführen zu können, braucht es eine leitende Organisation. Gewöhnlich wird so etwas von Firmen gemacht, welche sich ihre Dienste natürlich entsprechend bezahlen lassen. Da hier versucht werden soll, alle Projekte mit möglichst wenig Geld zu realisieren, muss ein gemeinnütziger Verein diese Arbeit übernehmen. In diesem Verein sollen Dorfbewohner aktiv sein, welche bereit sind, aktiv an den Projekten mitzuarbeiten. Eine Fördermitgliedschaft sollte ebenso möglich sein.

Alle Aktiven wären somit bei Arbeiten versichert. Die Gemeinde kann sich Angebote einholen, bei denen der Heimatverein immer das günstigste „Angebot“ machen kann. Zudem kann die Gemeinde sicher sein, dass sich dabei niemand persönlich bereichert, da ein gemeinnütziger Verein keinen Gewinn erwirtschaften darf. Um das Vertrauen der Bürger für diesen Verein und seine finanziellen Bedürfnisse zu gewinnen, wird eine „gläserne Buchführung“ vorgeschlagen, bei der jeder Interessierte im Internet die Finanzaktivitäten verfolgen kann.

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 100,- Euro
Sponsoring möglich?: ja
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: ein Monat
Fortlaufende Finanzierung: durch Fördermitgliedschaften

Agenda für Steinthaleben - Fremdenzimmer und Pensionen

Wenn man versucht, Touristen in unser Dorf zu holen, müssen natürlich Übernachtungsmöglichkeiten gegeben sein. Bei einer Umfrage Anfang des Jahres, erklärten sich etwa ein Dutzend Thaleber bereit (oder hatten wenigstens Interesse daran), ein Fremdenzimmer zur Verfügung zu stellen. Zu Beginn müssen das nicht “First Class Zimmer” sein. Viele Wanderer begnügen sich auch mit einfachen aber sauberen Zimmern.

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 0,- Euro
Sponsoring möglich?: ja
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: sechs Monate
Fortlaufende Finanzierung: durch Übernachtungen

Agenda für Steinthaleben - Gastronomie

Zu einer guten touristischen Infrastruktur gehört eine ansprechende Gastronomie. Diese beschränkt sich derzeit auf zwei Angebote. Dies ist prinzipiell ausreichend, jedoch sollten auch hier Verbesserungen vorgenommen werden. Natürlich kann man gerade in diesem Punkt nicht über die Köpfe der Betreiber hinweg entscheiden. Es ist also wichtig, die Betroffenen von Anfang an mit ins Boot zu holen.

Eine vergleichsweise preiswerte Maßnahme wären da z.B. die Namensänderungen. Wenn auch die Bezeichnungen „Grüner See“ und „Sigrids Bistro & Eiscafe“ für die Thaleber so völlig OK sind, sind es für Touristen doch im ersten Fall eine Täuschung (wo ist denn hier der See?) und im zweiten ein Zungenbrecher.

Da gerade in den Sommermonaten viele Motorradfahrer durch unser Dorf fahren, sollte man diese dazu animieren, wenigstens etwas Geld im Dorf zu lassen. So könnte man beispielsweise den „Grünen See“ in „Cafe Hubraum“ umbenennen und äußerlich auch zu erkennen geben, dass Motorradfahrer willkommen sind.

Auf Wanderer und Fahrradfahrer sollte man vielleicht eher bei dem Eiscafe eingehen und diesem einen entsprechenden Namen geben. Grundsätzlich besteht natürlich auch die Möglichkeit, einfach einen Namen zu wählen, welcher das Interesse der Leute weckt. So könnte man das Eiscafe auch „Zum Kaffeetaucher“ nennen. Einmal im Haus, werden die Besucher schon etwas konsumieren. Als „Spezialiät“ kann man dann ja Waffeln anbieten, welche in den Kaffee getaucht werden ;-)

Optisch sollte man gerade das Eiscafe unbedingt an der vorderen Fassade aufwerten. Unter Umständen kann bei einer solchen Aktion ja auch der Heimatverein hilfreich zur Seite stehen.

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 0,- Euro
Sponsoring möglich?: ja
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: sechs Monate
Fortlaufende Finanzierung: nicht nötig

Agenda für Steinthaleben - Optische Maßnahmen

In unserem Dorf existieren leider noch einige optische „Makel“. Dies sind keine schwerwiegenden Dinge, sondern eher so banale Sachen wie unverputzte oder nicht gestrichene Wände. Solche Stellen sollten mit Hilfe des Heimatvereines in gemeinschaftlichen Aktionen schnell beseitigt werden können. In unserem Dorf gibt es etliche Fachleute auf diesem Gebiet welche zumindest beratend zur Seite stehen könnten.

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 0,- Euro
Sponsoring möglich?: Materialkosten sollte Eigentümer übernehmen
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: zwölf Monate
Fortlaufende Finanzierung: nicht nötig

Agenda für Steinthaleben - Webauftritt und Werbung

Um Steinthaleben bekannt zu machen, bietet sich natürlich zunächst das Internet an. Der Fleiner Heimatverein ist im Besitz der Domain www.steinthaleben.de, diese Domain sollte schnellstmöglich an unsere Gemeinde übertragen werden um diese mit sinnvollen Inhalten zu füllen. Diese Werbemöglichkeit ist sehr preiswert und trotzdem effektiv. Durch eine Vernetzung mit Seiten welche sich ums Wandern, Fahrradfahren, Motorradfahren, usw. drehen, lassen sich schnell entsprechende Personenkreise ansprechen.

Bereits zu Beginn sollte eine Flurkarte mit den zum Verkauf stehenden Grundstücken ins Internet gestellt werden. Alle relevanten Informationen müssen hier abrufbar sein.

Später sollte man auch über eine Aufnahme in verschiedene Prospekte zu den o.g. Themen nachdenken.

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 50,- Euro/Jahr
Sponsoring möglich?: Ja, Webseitenerstellung & Verwaltung
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: ein Monat
Fortlaufende Finanzierung: Eventuell durch Werbung

Agenda für Steinthaleben - Baugerät

Für die nachfolgend vorgeschlagenen Baumaßnahmen würden wir einen Mobilbagger benötigen. Diese werden in gutem Zustand und mit einem Alter von ca. 10 Jahren, für etwa 17.000 Euro angeboten:

Die Gemeinde sollte solch einen Bagger kaufen und nach Beendigung der Baumaßnahmen wieder verkaufen. Es besteht eine realistische Chance, den Bagger sogar mit Gewinn zu verkaufen, wenn man diesen einmal neu lackiert.

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 2000,- Euro für Kraftstoff und Kleinmaterial
Vorfinanzierung: ca. 17.000 Euro
Sponsoring möglich?: vermutlich nicht
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: während der Baumaßnahmen
Fortlaufende Finanzierung: Verkauf nach Beendigung

Agenda für Steinthaleben - Regenplane

Um unabhängig vom Wetter oder eines Mietzeltes zu sein, sollte eine Plane für den Fußballvorplatz angeschafft werden. Mit einer Breite von 22 Metern und einer Länge von 20 Metern böte sich darunter genügend Platz um unsere Festivitäten vor Regen zu schützen.

Notwendige Baumaßnahmen wären lediglich die Fertigung von zwei Fundamenten, an welchen die Plane bzw. die Seile für die Gegenseite befestigt werden können.

Hierzu ist es notwendig, ein Fundament auf dem Fußballfeld anzulegen, welches sinnvoller weise etwa einen halben Meter unterhalb der Grasnabe aufhören sollte. Man könnte dann an dem Fundament ein Edelstahlseil befestigen, welches etwa 10 cm unterhalb der Grasnabe endet, und im Gebrauchsfall schnell „ausgegraben“ werden kann. So entstünde keine Beeinträchtigung der Spielfläche.

Eventuell müssen einige störende Äste an den Bäumen entfernt werden.

Die Plane könnte durch Werbeaufdrucke der ortsansässigen Gewerbetreibenden finanziert werden. Die Kosten für die Plane lägen bei etwa 2300,- Euro. Dies ist bereits ein Preis, welcher ein Sponsoring durch die Sattlerei enthält.

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 500,- Euro für Fundamente
Sponsoring möglich?: ja
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: drei Monate
Fortlaufende Finanzierung: nicht notwendig

Agenda für Steinthaleben - Hüpfburg

Anstatt für die Kinderbelustigung eine Hüpfburg zu mieten, sollte die Gemeinde eine eigene Hüpfburg kaufen und selber vermieten. So sind wir unabhängig von Anderen und müssten die Hüpfburg nicht immer abbauen, wenn es gerade am schönsten ist. Eine Hüpfburg ist immer ein Magnet für Familien mit kleinen Kindern. Oft fragen die Kleinen, ob auch eine Hüpfburg vor Ort ist.

Eine sehr gute Hüpfburg inkl. Zubehör gibt es schon für 2000,- Euro zu kaufen. Wenn unsere Gemeinde diese vermietet, ließe sich die Investition schnell wieder hereinbekommen. Im Schnitt wird für eine Hüpfburg 100,- Euro pro Tag verlangt. Nach 20 Vermietungen hätte sich die Hüpfburg also schon bezahlt gemacht. Durch mögliche Werbeaufdrucke ließe sich hier auch ein Sponsoring realisieren.

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 2000,- Euro
Sponsoring möglich?: ja
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: ein Monat
Fortlaufende Finanzierung: Vermietung

Agenda für Steinthaleben - Musikanlage und Zubehör

Dieser Abschnitt ist untergliedert in folgende Bereiche:

9.1 Einführung
9.2 Technik
9.3 Audiophile Veranstaltungen
9.4 Disco
9.5 Hörspiele
9.6 Themenabende
9.7 Kirche
9.8 Open Air Veranstaltungen
9.9 Vermietung

9.1 Einführung

Musik verbindet, das ist bekannt. Eine Musikanlage ist Teil eines Programms, sich Attraktionen selber zu schaffen. Auf der Gemarkung Steinthaleben liegen zwar viele touristisch interessante Angebote, jedoch nützt uns das im Dorf nicht viel. Wenn wir möchten, dass Touristen ins Dorf kommen und auch hier Geld ausgeben, dann müssen wir etwas schaffen, wofür sich der Weg nach Steinthaleben lohnt. Da es unsinnig wäre, Projekte nur so anzulegen, dass Touristen etwas damit anfangen können, müssen diese so beschaffen sein, dass auch wir Thaleber etwas davon haben.

9.2 Technik

Die Grundidee basiert auf dem Selbstbau einer entsprechenden Lautsprecheranlage, mit Selbtsbau-Komponenten von Visaton. Angedacht ist eine Lautsprecheranlage mit 24 Bassreflexboxen zu je 200 Liter Volumen, 2 Subwoofer-Exponentialhörnern und einer Transmissionline Infraschall Box.

Die Materialkosten für die Lautsprecher würden bei rund 9.000 Euro liegen. Die Endstufen (4 x 3500 Watt und 2 x 1500 Watt) würden mit etwa 1800 Euro zu Buche schlagen. Für Vorverstärker und Equalizer müssen noch einmal rund 800,- Euro eingeplant werden.

Die Lautsprecher Komposition wäre dazu in der Lage, einen Frequenzgang von 20 – 40.000 Hz zu realisieren. Durch die Verwendung von Visaton Titan Kalotten wäre eine extreme Klangtreue garantiert.

Es besteht eine realistische Chance, die Firma Visaton für ein Teilsponsoring zu gewinnen.

9.3 Audiophile Veranstaltungen

Touristen lassen sich mit Superlativen anlocken. So bestünde die Möglichkeit, hier in Steinthaleben die größte HiFi Anlage (mit High End Qualität) Deutschlands zu installieren. Als besondere Veranstaltung könnte man Audiophile Musikvorführungen anbieten, bei denen Musik in allerhöchster Klangtreue wiedergegeben wird.

Hierzu sollte ein gebrauchter Studio-DAT-Recorder (DAT = Digital Audio Tape) sowie ein gebrauchter Studio CD-Player angeschafft werden. Beide Geräte gibt es für je rund 200,- Euro.

„Lange audiophile Nacht in Steinthaleben“, oder so ähnlich, könnte eine solche Veranstaltung lauten.

Zur Refinanzierung der Musikanlage, würde der Heimatverein eine Nutzungsgebühr an die Gemeinde zahlen, welche wiederum mit Eintrittsgeldern bezahlt werden würde. Die Nutzungsgebühr sollte hierzu an die Höhe der Einnahmen angepasst werden.

9.4 Disco

Regelmäßig fährt unsere Jugend (oder auch junge Erwachsene) in benachbarte Städte, um in die Disco zu gehen. Mit einer eigenen Musikanlage ließe sich eine solche Veranstaltung auch hier im Dorf realisieren. Zusätzlich benötigt würde zunächst eine Laseranlage und ein Nebelwerfer. Beides gibt es bereits für zusammen rund 1000,- Euro.

9.5 Hörspiele

Mitbürger gesetzteren Alters können bekanntlich mit einer Disco nicht viel anfangen. Doch auch diese Altersgruppe profitiert von einer solchen Musikanlage. Möglich wäre hier die Vorführung von Hörspielen und Buchlesungen. Ebenso könnte man Diavorträge halten, welche durch eine entsprechende Musikuntermalung besonders zur Geltung kommen. Ebenso läßt sich über eine solche Anlage natürlich auch Klassik oder Tanzmusik in bester Qualität abspielen.

9.6 Themenabende

Auf Wunsch können natürlich auch Themenabende wie „Peter Maffay“ oder beispielsweise „Electro“ oder „Jazz“ organisiert werden.

9.7 Musik in der Kirche

Durch die große Mobilität und Flexibilität der Musikanlage, läßt sich diese vergleichsweise leicht transportieren. Man könnte zum Beispiel auch in der Kirche einige Veranstaltungen etablieren. Angedacht sind Gospel-Gottesdienste oder einfach nur das Abspielen eines Orgelkonzerts.

9.8 Open Air Veranstaltungen

Trotz ihrer HiFi Qualitäten wäre die Anlage natürlich auch für Open Air Veranstaltungen mit ordentlicher Lautstärke geeignet. Unter der bereits angesprochenen Plane auf dem Fußballvorplatz, sind unter Zuhilfenahme eines Planenanhängers als Bühne, etliche solche Veranstaltungen denkbar. Über die Anschaffung eines solchen Anhängers sollte nachgedacht werden. Dieser könnte natürlich gebraucht sein und würde daher nicht viel Geld kosten.

9.9 Die Musikanlage ließe sich natürlich auch über eine Vermietung mit finanzieren. Ob beim privaten Polterabend oder bei einer größeren Musikveranstaltung, zusammen mit einem Operator aus den Reihen unseres Heimatvereines, könnte die Anlage hier ihre Kosten wieder einspielen.

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 14.000,- Euro
Sponsoring möglich?: ja
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: zwölf Monate
Fortlaufende Finanzierung: durch Vermietung

Agenda für Steinthaleben - Technische Verbesserung des Dorfgemeinschaftshauses

Dass eine Disco, oder wie auch immer geartete Musikveranstaltung, in unserem Dorfgemeinschaftshaus unter den jetzigen Bedingungen zum Scheitern verurteilt ist, sollte jedem einleuchten.

Es ist daher eine technische Verbesserung notwendig, bei welcher die akustischen und optischen Gegebenheiten optimiert werden.

Zu diesem Zweck muß unser Dorfgemeinschaftshaus mit Raumteilern, welche schallschluckende Wirkung haben, ausgestattet werden. Da auch hier mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden können, sollten die Raumteiler folgende Eigenschaften besitzen:

A: Raumaufteilung um kleinere Räume zu realisieren
B: Schallschluckende Wirkung
C: Optische Aufwertung des Dorfgemeinschaftshauses

Die Raumteiler sollen aus drei Vorrichtungen bestehen, welche Bühnenstoff (Molton) auf langen Achsen aufwickeln können. Auf jeder Achse sollen zwei Lagen Molton aufgewickelt werden, um auch zelt- und gewölbeartige Strukturen zu ermöglichen. In den folgenden Skizzen soll verdeutlicht werden, worum es geht.

Skizze 1.
Drei Tragelemente müssen an der Decke befestigt werden, auf welchen das Molton Tuch mittels elektrischer Motoren aufgewickelt werden kann. Die detaillierte technische Ausführung wird hier ausgespart.

Skizze 2.
Einfach abgewickelt ergeben sich zwei bis vier kleinere Räume.

Skizze 3.
Rollt man nur eine Trennwand ab, teilt die beiden Tücher nach rechts und links auf und befestigt diese an den Wänden, so erhält man einen zeltartigen Überbau, welcher schon für ein völlig anderes Ambiente sorgt.

Skizze 4.
Macht man dies mit allen Tüchern, befestigt diese in der Mitte untereinander und an den Rändern an der Wand, ergibt sich eine gewölbeartige Struktur, welche auch entsprechende schallschluckende Eigenschaften aufweist.

Die technische Realisierung ist denkbar einfach und auch nicht teuer. Als Antrieb kommen 6 Scheibenwischermotoren in Betracht. Diese treiben drei Wickelvorrichtungen an, welche aus Vierkantrohr zu einem etwa 12cm durchmessendem Hohlkörperelement zusammengeschweißt sind. Durch diese Konstruktion wird eine Durchbiegung weitestgehend vermieden.

Fertigung aller Teile könnte der Heimatverein selber erledigen. Entsprechende Fachleute gibt es genug.

Der teuerste Einzelposten dürfte mit rund 1500,- Euro der Molton Stoff sein.

Fertig ist die Multifunktionshalle ;-)

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 3000,- Euro
Sponsoring möglich?: vermutlich nicht
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: zwölf Monate
Fortlaufende Finanzierung: nicht nötig

Agenda für Steinthaleben - Biker Treffen

Wacken ist eine kleine Ortschaft in Schleswig-Holstein im Steinburg Kreis mit 1850 Einwohnern. Heavy Metal Fans ist dieser Ort auf der ganzen Welt ein Begriff. Findet hier doch das weltgröße Heavy Metal Open Air statt. Mit zuletzt 75.000 Besuchern hat sich in Wacken eine Mega Veranstaltung etabliert, an die vor 19 Jahren noch niemand gedacht hatte.

Damals begann dieses Open Air mit gerade einmal rund 800 Besuchern. Die Einwohner waren zunächst schockiert über die teils gefährlich aussehenden „Metaller“, begriffen jedoch schnell, dass es sich dabei um ganz normale Leute mit einem lediglich etwas ausgefallenen Musikgeschmack handelte. Nach kurzer Zeit hatte man sich mit dem Festival arrangiert und zog seinen Nutzen daraus. Heute profitiert Wacken finanziell (vor allem der Einzelhandel) in erheblichem Maße von dieser Veranstaltung.

In der folgenden Grafik sieht man die Entwicklung des Festivals sehr gut.

Nun sollten wir es nicht darauf anlegen, hier eine solche Mega Veranstaltung mit 75.000 Besuchern etablieren zu wollen, jedoch würde eine kleinere Veranstaltung mit beispielsweise 5000 Besuchern auch schon eine Menge Geld nach Steinthaleben bringen.

Als quasi natürliches Potential bieten sich hier die vielen Biker an. Die 36 Serpentinen sind weithin bekannt und locken alljährlich viele Motorradfahrer auf den Kyffhäuser. Was diesen Leuten fehlt, ist noch eine passende Biker-Veranstaltung mit entsprechendem Rahmenprogramm. Wir könnten das bieten.

Den Fußballplatz könnten wir als Zeltplatz zur Verfügung stellen. Unter der Plane mit Bühne fände am Abend dann eine Musikveranstaltung statt. Zunächst als Rock-Disco (oder ähnlich), später vielleicht mit Live Musik. Im Dorfgemeinschaftshaus könnten Dia-Vorträge und Filme von Motorradreisen gezeigt werden.

Starten würde so eine Veranstaltung natürlich nicht mit mehreren tausend Leuten. Wenn man 100-200 zusammenbekommt, kann man für den Anfang schon froh sein.

Geschätzte Einnahmen für die Gemeinde: 500,- Euro
Sponsoring möglich?: ja
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: 18 Monate
Fortlaufende Finanzierung: durch Vermietung

Agenda für Steinthaleben - Dorfplatz

Die beste Stelle für einen Dorfplatz steht leider nicht mehr zur Verfügung: die alte Pfarre mit dem dazugehörigen Gelände. Als Ausweichplatz gibt es jetzt nur noch das Gelände neben der Kirche. Also sollten wir das Beste hieraus machen.

Ein ansprechender Dorfplatz sollte folgenden Gesichtspunkten genügen:

• Blickfang
• Spielplatz für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
• Treffpunkt für Dorfbewohner
• Touristischer Magnet
• Verbindendes Element nach Flein

Er sollte vor allem nicht teuer sein.

Für den Dorfplatz werden folgende Punkte vorgeschlagen:

• Spielplatz
• Mineralien- & Kakteengarten
• Weinberg
• Mauer mit Weinreben
• Boccia-Bahn
• Schachspiel
• Sitzgruppen
• Dorfhaus
• Dorfgrill
• Basketballkorb
• Tischtennisplatte

Spielplatz:

Dass ein Spielplatz ein Vermögen kosten muß, ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Leider haben diesen viele Entscheidungsträger verinnerlicht und werfen somit oft ungewollt den Herstellern solcher Spielplätze Unmengen an Geld in den Rachen.

Ein Spielplatz kann durchaus selber gebaut werden. Wenn ein Spielplatz nach den geltenden Normen gebaut wird, erübrigt sich jegliche Abnahme. Wer lesen kann, der kann auch einen Spielplatz nach Vorschrift bauen. Spielplätze und Spielgeräte müssen lediglich der europäischen Norm DIN EN 1176 und 1177 entsprechen. Das hört sich gefährlich an, ist aber leicht einzuhalten.

So ein Spielplatz kostet dann im Vergleich zu einem „professionellen“, aber nicht unbedingt schönen Spielplatz, nur einen Bruchteil.

Als Baumaterial bietet sich hier natürlich Holz an, welches in unserer Gemarkung quasi kostenlos zur Verfügung steht. Ein Spielplatz aus rohen Naturstämmen bietet einen gewissen optischen Reiz und stellt mal etwas anderes dar. Es ist klar, dass man damit nicht alles realisieren kann, jedoch sind die meisten Kinder mit einer Schaukel, Wippe, einem Klettergerüst, einer Balancieranlage und einem Sandkasten schon zufrieden. Selbst eine Seilbahn, der absolute Knaller auf allen Spielplätzen, lässt sich leicht realisieren.

Es muß nicht immer die Rutsche aus Edelstahl oder das Karussell mit Präzisionslagerung sein. Ebenso muß man nicht wahnsinnig teure Gummibeläge, welche zudem auch noch recht häßlich sind, verbauen. Als dämpfendes Material bieten sich Rindenmulch, Kies, Sand und andere preiswerte Naturstoffe an.

Hinzu kommt vermutlich noch, dass wenn man naturbelassene Eichenstämme verarbeitet, diese wohl länger halten als jedes teuer gekaufte Spielgerät.

Die Kosten für einen selbst angelegten Spielplatz dürften bei max. 4000,- Euro für Fundamente, Pfostenschuhe, Stahlseil, Schlossschrauben usw. liegen.

Mineralien- & Kakteengarten:

Durch unsere Lage in einem der niederschlagärmsten Gebiete Deutschlands, drängt sich ein Kakteengarten förmlich auf. Wenn wir diesen zu einem Superlativ machen, kann dieser sogar touristisch vermarktet werden. Da es nach unserer Recherche bislang in Deutschland keinen kombinierten Mineralien- und Kakteengarten gibt, wäre dieser automatisch auch der größte seiner Art.

Als Grundmaterial bietet sich die schwarze Schlacke aus den Zeiten des Kupferbergbaus in der Region um Eisleben an. Diese Schlacke gibt es kostenlos, sie ist nicht gesundheitsschädlich und zudem noch der optimale Gestaltungswerkstoff für einen solchen Garten. Kombinieren sollte man das ganze, wie gesagt, mit Mineralien, versteinerten Baumstämmen usw. Da wir in unserem Dorf einen Mineralien-Verein haben, wären Fachleute auch gleich vorhanden. Diesen Garten sollte man in etwa an der Stelle des ehemaligen Pferdestalls anlegen. Ausläufer sollten einladend in Richtung des eigentlichen Dorfplatzes führen. Ein Sponsoring der Kakteen durch eine Gärtnerei ist durchaus realistisch.

Weinberg:

Im Zentrum des Dorfplatzes kann man einen kleinen Weinberg aus Sandsteinen und großen Schlackestücken anlegen. Mit einem Durchmesser von etwa 12 Metern bildet dieser dann das zentrale Element des Dorfplatzes. Der „Fleiner Weinberg“ (oder wie auch immer man ihn nennt) sollte mit kleinen Weinreben gestaltet werden, welche in ihrer Anordnung, Pflege usw. nach den großen Vorbildern gehalten sein sollten. Weinreben gäbe es sicherlich als Geschenk aus Flein. Sandstein liegt auf unserer Schutthalde noch reichlich, und Schlackestücke gibt es bekanntlich auch kostenlos. Lediglich der Transport müsste organisiert werden. Hier sollte man die Bundeswehr in Erinnerung an die einstige Patenschaft ansprechen und anfragen, ob es möglich wäre, eine zukünftige Pionierübung so zu organisieren, dass entsprechendes Material aus Eisleben herangeschafft und auf unserem Dorfplatz aufgeschichtet wird. Die Sandsteine könnten wir mit dem Mobilbagger selber bewegen.

Als Einfassmaterial für die ganze Anlage bietet sich ebenfalls der Sandstein an.

Wege innerhalb der Anlage können wir kostenlos mit Naturpflastersteinen anlegen, welche auch noch reichlich auf dem Schuttplatz herumliegen. Alternativ bieten sich auch auf eine Länge von etwa 20cm geschnittene Eichenstämme an, welche dann wie Pflastersteine gelegt werden können. Hier ist natürlich zu beachten, dass dies keine Lösung für die Ewigkeit ist, und nach einer gewissen Zeit erneuert werden müsste.

Mauer mit Weinreben:

Die Mauer zur Kirche ließe sich zu einem Blickfang umfunktionieren. Zunächst sollte die Mauer gegen eindringende Feuchtigkeit von oben gesichert werden. Auch hier bietet sich wieder Sandstein an, welcher entsprechend geschichtet angeordnet, dafür sorgen würde, dass kein Wasser von oben eindringen kann. Der vordere Sichtbereich der Mauer sollte einmalig mit einem Sandstrahlgerät gereinigt werden.

Direkt vor der Mauer könnten ebenfalls Weinreben gepflanzt werden. Alternativ bietet sich natürlich auch Efeu oder ähnliches an.

Boccia-Bahn:

Eine quasi kostenlose Sportstätte lässt sich mit einer Boccia-Bahn (in Deutschland oft auch als Boule-Spiel bezeichnet) anlegen. Vielleicht finden ja gerade ältere Herren aus dem Dorf Gefallen an diesem Spiel.

Schachspiel:

Ein großes Outdoor Schachspiel ist keine teure Anschaffung. Die entsprechenden Figuren gibt es bereits komplett für 350,- Euro zu kaufen. Das Schachfeld selber ließe sich aus zweifarbigen Gesteinsplatten legen. Alternativ kann man sich die Platten auch selber aus Beton gießen. Für die dunklen Platten verwendet man einfach etwas Betonfarbe.

Tischtennisplatte:

Tischtennisplatten aus Beton gibt es für rund 1250,- Euro neu zu kaufen. Selber gebaut kommt man vielleicht auf einen Preis von 150,- Euro. Auch dieses Sportgerät ist also problemlos realisierbar.

Basketballkorb:

Einen guten Basketballkorb gibt es schon für unter 50,- Euro. Einen entsprechenden Ständer hat man auch schnell selber gebaut und einbetoniert. Diese Freizeitmöglichkeit ist also auch leicht realisierbar.

Öffentlicher Grillplatz:

Ein Bestandteil des Dorfplatzes sollte ein großer überdachter Dorfgrill sein.

Die preiswerteste Variante wäre auch hier wieder die Verwendung von unbehandelten Eichenstämmen. Selbst das Dach könnte mit Eichenbrettern gedeckt werden. Der Grill selber ist schnell zusammengeschweißt. Am preisgünstigsten dürfte ein großer Schwenkgrill sein.

Sitzgelegenheiten:

Rund um die Boccia-Bahn, das Schachspiel, den Kateengarten, den Dorfgrill und den Spielplatz, sollten Sitzgelegenheiten platziert werden. Diese könnten auch selber gefertigt werden und würden so vermutlich besser in das Gesamtbild passen als teuer gekaufte Allerweltssitzbänke.

Dorfhaus:

Das Haus, in welchem derzeit der Jugendclub untergebracht ist, sollte zu einem Dorfhaus umfunktioniert werden. Hier sollte der Heimatverein sein zu Hause finden. Ebenfalls unterbringen, ließe sich hier eine Mineralienausstellung und weiterhin auch der Jugendclub. Der Heimatverein könnte hier Informationen über Steinthaleben präsentieren. Wichtig wäre zunächst das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes. Etwas Farbe wirkt hier Wunder. Grundsätzlich ließe sich hier natürlich auch eine Touristeninformation unterbringen.

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 10.000,- Euro (ohne Dorfhaus)
Sponsoring möglich?: ja
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: 24 Monate
Fortlaufende Finanzierung: nicht nötig

Agenda für Steinthaleben - Kneipp-Garten

Die Natur hat uns hier in Steinthaleben reich beschenkt. Bietet Sie doch nicht nur ein ideales Gebiet für Wanderer und Fahrradfahrer sondern liefert auch gleich noch kostenlose Erfrischung und Abkühlung mit!

Wir haben eine Quelle, welche Wasser in Trinkqualität liefert. Das meiste fließt ungenutzt ab.

Direkt an der Mündung bietet sich daher die Errichtung eines Kneipp-Gartens an. Dieser ist schnell angelegt. Einige Sandsteine und Pflastersteine zusammengefügt und zu Rinnen und Becken angeordnet, fertig ist der Kneipp-Garten, in welchem sich Wanderer die Füße erfrischen können. Kombinieren sollte man das ganze mit einem kleinen, aber tiefen Teich, welchem man einen möglichst mysteriösen Namen (vielleicht Barbarossa-Trog, Kyffhäuser-Topf o.ä.) gibt. Im gleichen Zug gibt man der Quelle einen entsprechenden Namen. Vielleicht Barbarossa-Quelle, Kaiser-Wilhelm-Quelle, Thomas-Münzer-Quelle oder wie auch immer. Man sollte den Namen wählen, welcher sich touristisch am besten vermarkten lässt.

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 1000,- Euro
Sponsoring möglich?: vermutlich nicht
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: 12 Monate
Fortlaufende Finanzierung: nicht nötig

Agenda für Steinthaleben - Waldseilgarten

Am Waldrand ließe sich ein Seilgarten installieren. Dieses zugegebenermaßen recht umfangreiche Projekt müsste natürlich von mindestens einer Person betreut werden, und könnte erst bei klarer Aussicht auf ausreichende Besucherzahlen realisiert werden.

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 5000,- Euro
Sponsoring möglich?: eventuell
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: 48 Monate
Fortlaufende Finanzierung: Eintrittsgelder

Agenda für Steinthaleben - Labyrinth im Maisfeld

Eine hingegen (fast) kostenlose Attraktion ist ein Labyrinth im Maisfeld/Rapsfeld/Sonnenblumenfeld. Es gibt Webseiten, welche Listen über Feldlabyrinthe führen. Es besteht offenbar Bedarf. Wichtig wäre hier natürlich ein Landwirt, welcher sich an der Sache beteiligt bzw. diese organisiert.

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 0,- Euro
Sponsoring möglich?: ja
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: 1 Woche
Fortlaufende Finanzierung: nicht nötig

Agenda für Steinthaleben - Die Zwillingslinden

Eine weitere kostenlose Attraktion sind unsere Zwillingslinden. Als zwei der größten Linden Thüringens, die größte hat immerhin einen Stammumfang von über 4,88m, gehören diese natürlich mit auf die Liste unserer Sehenswürdigkeiten, und könnten ideal in den Rundkurs eingebunden werden.

Geschätzte Kosten für die Gemeinde: 0,- Euro
Sponsoring möglich?: unnötig
Zeitlicher Rahmen zur Realisierung: 0 Monate
Fortlaufende Finanzierung: nicht nötig

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