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Archiv der Kategorie Presseberichte

Harnisch von der CDU zweimal abgebügelt

Thüringer Allgemeine vom 13.07.2009

Oberbösa: Konstituierende Sitzung des Gemeinderates

Thüringer Allgemeine vom 09.07.2009

“Islam heisst Frieden”

Somalia: Islamisten köpften zwei Jungen

In Seega ging es nüchtern zu

Thüringer Allgemeine vom 08.07.2009

Bürgerinitiativen bleiben am Ball

Thüringer Allgemeine vom 08.07.2009

Linke Gewalt: Terror unter dem Verfassungsbogen

Über die fragwürdige Rolle der Berliner Parteien

Empörend ist, dass die Empörung ausbleibt. Seit Jahresanfang vergeht praktisch kaum eine Nacht, in der Linksautonome nicht irgendetwas zerstören. Beliebt ist vor allem das Abfackeln von Autos, die nicht unbedingt besonders teuer, dafür aber neu oder groß sind oder einer Firma gehören, die aus irgendeinem Grund dem Weltbild der Brandstifter widerspricht. Ganzer Artikel…

Bescheuertheit ist ein Syndrom

Bescheuertheit ist ein Syndrom. Es kennzeichnet einen bestimmten Typus von Menschen sowie Zustände, die durch solche Menschen bestimmt werden. Bescheuertheit hat durchdringende Kraft. Wo sie an der Macht ist oder die Ordnungsdeutungen großer Bevölkerungsgruppen dominiert, kann sie ganze Gesellschaften verwüsten. Ganzer Artikel…

Thüringer Allgemeine 03.07.2009

Neuwahlen in Steinthaleben nicht ausgeschlossen

Ergänzung zu dem Zeitungsartikel:

(Die fett markierten Abschnitte wurden im Leserbrief nicht abgedruckt.)

Der Artikel könnte den Eindruck erwecken, ich hätte die Wahl in Steinthaleben wegen einiger technischer Details angefochten. Ich möchte hiermit noch einmal in aller Deutlichkeit sagen, dass es mir in der Hauptsache um das am Vorabend der Wahl verteilte Flugblatt des Bürgermeisters geht. In diesem hatte er nicht nur zu seiner eigenen Wahl aufgerufen sondern vor allem seine politischen Gegner als Gefahr, nämlich als “Rechte mit all ihren Auswüchsen”, stigmatisiert, gegen welche die Bürger ein “Zeichen” setzen sollten. Wie tief sind wir in der politischen Diskussionskultur gesunken, dass man liberal und konservativ denkende Menschen mit dem faschistoiden Mob in einen Topf wirft?! Bisweilen entsteht bei mir der Eindruck, dass man auch auf kommunaler Ebene von der “großen Politik” hat lernen wollen: “Unbequeme Zeitgenossen wird man am einfachsten mit der Nazi-Keule los.” lautet da nämlich das Credo. Hat man dem Gegner erst einmal das Kainsmal des “Rechten”, ergo des “Nazis”, aufgedrückt, ist dieser so gut wie erledigt. Es handelt sich bei dem verteilten Flugblatt also nicht nur um eine Verletzung der Neutralitätspflicht sondern vor allem um die seelische Verletzung seiner Mitmenschen. So etwas ist eines Bürgermeisters unwürdig!

Hier noch einmal die Wahlanfechtung

Hier noch einmal das Flugblatt des Bürgermeisters

Vertrag von Lissabon

Wirkungstreffer gegen europäische Verfassung

Hochbegabte möglichst nicht fördern?

Über skandalöse Schikane des brandenburgischen Jugendamtes gegen ein lernfreudiges Kind

Esperstedt: Sieger wurde zum Verlierer

Thüringer Allgemeine vom 12.06.2009

Wandel durch Wahl

Thüringer Allgemeine vom 10.06.2009

Wer ist hier der Gaukler?

Unser Bürgermeister kann es einfach nicht lassen. Es wird lustig weiter diffamiert. In der TA vom 10.06.2009 gibt er zum Besten, die “Neuen”, also die zwei neuen Ratsmitglieder von SPD/Demokratische Bürger, hätten den Leuten vor der Wahl “viel vorgegaukelt”. Es darf natürlich die Frage erlaubt sein, in welcher Form wir die Wähler angeblich getäuscht haben sollen. Herr Nawrodt behauptete zwar immer wir würden falsche Zahlen vorlegen usw., jedoch kamen von ihm und seiner Truppe keine “richtigen” Zahlen.

Dass solche Äusserungen gerade vom größten Täuscher dieser Wahl ausgehen mutet etwas bizarr an, war doch er es, der den Wählern seine Wählbarkeit nur vorgegaukelt hat. Sein Amt wird er nicht annehmen und die Stimmen verteilen sich auf die Nachrücker.

Eines ist jedenfalls jetzt schon klar. Aus der Opposition wird es jetzt einen strengeren Gegenwind geben. Die Bürger erhalten demnächst umfassende Informationen aus dem Gemeinderat, von seinen Beschlüssen und Planungen.

Die Zeit wird zeigen, wer hier wem etwas vorgegaukelt hat.

Trotz Etappensieg keine Freude

Thüringer Allgemeine vom 03.06.2009

Nun ist die Katze aus dem Sack!

Der Bürgermeister und der VG-Chef gaukelten uns vor, dass der Erhalt der VG, und damit die Eigenständigkeit unserer Gemeinde, laut Gesetz nicht mehr möglich sei. Das kleinere Übel, jedoch die letzte Rettung, sei die Einheitsgemeinde. Die Frage ist nur - für wen?

Die Wahrheit kam jetzt ans Licht, und zeigt, wie schamlos wir Einwohner betrogen werden sollten. Laut Gesetz wird eine VG nämlich nicht aufgelöst, wenn sie die Einwohnerzahl von 5000 unterschreitet.

Seit Herbst 2008 ist der Passus in der Kommunalordnung gestrichen. Das heißt, jede VG kann weiter bestehen und jede Mitgliedsgemeinde bleibt eigenständig.

Da die Eigenständigkeit unserer Gemeinde für die Mehrheit unserer Bürger wichtig war (und wir denken, dass es noch so ist) wurde jeder, der diese Meinung vertrat, betrogen.

Das Thema Einheitsgemeinde oder Eingliederung nach Bad Frankenhausen hätte nie zur Debatte stehen müssen, wenn man Kommunalgesetze kennen würde und diese zum Wohl der Bürger und nicht zum Wohle der eigenen Hosentasche einsetzen würde.

Die Pflicht und Aufgabe einer loyal und gut arbeitenden VG ist es, die Gemeinden in kommunalen Angelegenheiten und Gesetzen zu beraten, und bei der Umsetzung zu unterstützen. In unserem Fall wurden offenbar rein private Interessen in den Vordergrund gestellt. Demokratisches Recht der Bürger wurde mit Füssen getreten.

Beweise dieser Verlogenheit zeigen die Vorgänge in den Gemeinden Oberbösa und Seega, wo Bürgerbefragungen hintertrieben und verteufelt wurden, weil das Ergebnis dem VG-Vorsitzenden und den Bürgermeistern nicht passte. Was für eine Unfähigkeit und Unterwürfigkeit gegenüber dem VG-Vorsitzenden muss den Bürgermeistern der Mitgliedsgemeinden im Nacken sitzen, um nicht die volle Wahrheit zu sagen?

Oder sind es die Hoffnungen, in einer Einheitsgemeinde einen geruhsamen und gut bezahlten Posten zu ergattern?

Nun ist es die Aufgabe des neuen Gemeinderates, die Meinung der Bürger zu erfragen und diese Meinung zu respektieren und umzusetzen.

Protest gegen Schweinetötungen in Ägypten

Protest gegen Schweinetötungen in Ägypten

Semantik: Rechts ist schlecht und Links ist gut

Semantik: Rechts ist schlecht und Links ist gut

Zoll: Fahndung nach Glühbirnen

Jetzt drehen sie vollends durch.

Sondertatbestand Klimawandel

Sondertatbestand Klimawandel: Endlich kann aufgeräumt werden mit der lästigen politischen Mitbestimmung des Fußvolkes

Antrag zur Gründung der Einheitsgemeinde eingereicht

Thüringer Allgemeine vom 29.04.2009

Nah am ersten Etappenziel

Thüringer Allgemeine vom 16.04.2009

SEEGA: Verwirrung ist perfekt

Thüringer Allgemeine vom 23.03.2009

SEEGA: Emotionsgeladen

Thüringer Allgemeine vom 20.03.2009

SEEGA: zwei Bürgerbegehren

Thüringer Allgemeine vom 17.03.2009

Antrag auf Bürgerbegehren in Rottleben

Auch in Rottleben wird nun ein Antrag auf Bürgerbegehren gestellt. Noch diese Woche will die Bürgerinitiative “WIR” den Antrag an Bürgermeisterin Nestler übergeben. Somit hätten dann bereits vier der neun Gemeinden aus der VG diesen Weg beschritten.

ROTTLEBEN: Antrag auf Bürgerbegehren

Thüringer Allgemeine vom 09.03.2009

Abriss begonnen (2)

Kyffhäuser-Nachrichten vom 06.03.2009

Abriss begonnen

Kyffhäuser-Nachrichten vom 05.03.2009

Steinthaleben: Kein leichter Weg

Thüringer Allgemeine vom 04.03.2009

SEEGA Bürgerbegehren abwarten

Thüringer Allgemeine vom 28.02.2009